Meldefrist für den Fasenachtsumzug endet am 11. Februar 2011

Um einen geordneten Ablauf zu gewährleisten bittet das Komitee die  Meldefrist 11. Februar 2011 zu beachten. Für die Verantwortlichen vom Komitee hat die heiße Phase der Arbeiten zur  Durchführung des Umzuges begonnen. So konzentrieren sich nun die Arbeiten auf den  Fasenachtsumzug selbst.  Vorhandene  Schwachstellen werden beseitigt und  Bewährtes beibehalten. Zum Bewährten zählt der Zugweg, mit seinen breiten Straßen. Er bietet genügend Freiraum für die Zuschauer und viel Bewegungsfreiheit für  die närrischen Einlagen der  Aktiven.  Große Beliebtheit auch bei den kleinen Zuschauern, die während des Umzuges mit dem Einsammeln von allerlei Süßigkeiten beschäftigt sind.

Den Ablauf des Zuges werden vermehrt Zugordner und Zugbegleiter  überwachen, um einen sicheren Ablauf zu gewährleisten. Hierzu dient auch ein Gespräch mit den Verantwortlichen der Wagengruppen, das am Montag, 21. Februar, um 20.00 Uhr, im Gasthaus zum Adler in Forchheim stattfindet. Hierzu ergehen persönliche Einladungen.

Die Planung des Fasenachtsumzuges erfordert neben der Erfüllung der Sicherheitsanforderungen auch  Anstrengungen, die einen angenehmen Aufenthalt der Besucher  ermöglichen. Hiezu gehört neben der närrischen Unterhaltung auch die  Bereitstellung von mobilen Sanitäranlegen und die Notfallhilfe. Alle diese Aufgaben sind verständlicher Weise nicht zum Nulltarif zu bekommen. Diese Aufgaben sind nur zu finanzieren durch die Unterstützung unserer Stadt, sowie weiter Kreise des Handwerks, des Handels, der Dienstleister und der Industrie.  Doch auch  die Besucher  des Fasenachtsumzuges können mit dazu beitragen, die Finanzierung des Umzuges zu sichern. Getreu dem Spruch:

“Wer den roten Umzugsbändel trägt  -  zu den  Freunden des Fasenachtsumzuges zählt“.

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