Spaß, Freude, Begeisterung und Gemeinschaftssinn prägen den 58. Forchheimer Fasenachtsumzug

Seit den Anfängen des Forchheimer Fasenachtsumzuges bis  zum 58. Umzug hat sich an der Idee des närrischen Treibens nichts geändert. Der Spaß an der Freude, gepaart mit Sinn für Gemeinschaft und Partnerschaft sind die Garanten für den Fortbestand des närrischen Treibens. Der Geist des Aufbruchs, der da lautet, den Besuchern des Umzuges Freude zu bereiten, ist bis heute lebendig geblieben. Dieser Geist beflügelt auch in der Gegenwart die vielen Akteure. Wie wäre es sonst möglich, dass Kinder-und Jugendgruppen, private Gruppen,  Stammtische, Musikkapellen  und Vereine aus den Stadtteilen und dem nahen Umland keine Mühe scheuen, um den Zuschauern eine Freude zu bereiten. Dies auch durch den Einsatz von eigenen Finanzmitteln.

Dabei sein ist alles, so lautet die Parole der 1250 Aktiven des 58. Fasenachtsumzuges. Um so freudiger wird dann die Wertung durch das Preisgericht registriert. Riesige Freude herrscht dann am Abend bei der Preisverteilung. Nicht nur das Preisgeld erzeugt Freude. Es ist die Anerkennung der Leistung, die durch eine Urkunde oder durch einen  Pokal zum Ausdruck kommt.

Der Umzug mit der abendlichen Prämierung  wäre ohne eine breite finanzielle Unterstützung durch die Stadt und der heimischen  Geschäftswelt, kaum zu bewältigen. Weiter leisten die Besucher des Umzuges durch den Erwerb eines Umzugsbändl einen  weiteren finanziellen Beitrag, der ausschließlich bei der Preisverteilung zur Ausschüttung kommt.  Deshalb hofft das Komitee auf spendierfreundliche Besucher, die durch den Kauf eines Umzugsbändl getreu dem Spruch handeln:

 “Wer den roten Umzugsbändl trägt  -  zu den  Freunden und Unterstützern   des Fasenachtsumzuges zählt“.

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